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Das Seebad Breege – Juliusruh

Strand


Nur in wenigen Gegenden Rügens erlebt man so konzentriert das Gefühl, sich auf einer Insel zu befinden, wie in Breege und Juliusruh. Die Schaabe mit ihren Kieferwäldern und dem feinsandigen Strand ist eine natürliche Landbrücke zwischen den Halbinseln Jasmund und Wittow. Sie trennt auch den Großen Jasmunder Bodden und die Ostsee. Schon im 18. Jahrhundert hat Julius von der Lancken erkannt, dass dieser Platz zwischen den Wassern von Bodden und Ostsee der ideale Ort für eine Sommerresidenz ist.

Strand

Der Ostseestrand vor dem Haus, die Schaabe, gehört zu den schönsten der Insel Rügen. Das liegt nicht nur an seinem feinen Sand und dem Panoramablick von Kap Arkona bis Lohme. Sondern auch daran, dass man hier sogar in der Hauptsaison immer noch ein ungestörtes Plätzchen finden kann. Ideal ist der Strand von Juliusruh auch für Familien, denn seine Ufer fallen flach ab und Rettungsschwimmer geben Acht. Der aktive Urlauber kommt an der Schaabe auf seine Kosten, so werden hier auch verschiedene Wassersportarten wie zum Beispiel Schwimmen, Windsurfen, Paddeln, Segeln oder Tauchen angeboten.

Auch außerhalb der Haupturlaubszeit ist Juliusruh ein vielseitiger Urlaubsort. Juliusruh ist der ideale Ausgangspunkt für alle aktiven Erkundungen, wie zum Beispiel Wandern, Pilzesammeln und Vogelbeobachtung, in das so genannte „Windland“ und auf die Halbinsel Jasmund. Der Hochuferweg von Juliusruh zum Kap Arkona verläuft entlang der Steilküste und lädt zu Fahradtouren und Wanderungen ein. Er führt vorbei an einem Großsteingrab(Hunengrab) und am idyllischen Fischerdörfchen Vitt und bietet zu jeder Jahreszeit traumhafte Ausblicke.

Strand


In Richtung Süden gibt es einen gut ausgebauten Radweg nach Glowe. Dieser verläuft parallel zum Sandstrand und führt auf der Boddenseite durch einen Mischwald und auf der Ostseeseite durch einen maritimen Kiefernwald. Durch diese Wälder führen auch viele kleinere Wege, welche zu Wanderungen, Nordic Walking und Joggen einladen.

Hafen


Der Hafenort Breege war im 19. Jahrhundert von Reedern und Kapitänen bewohnt, die auf große Fahrt gingen. Ihre stattlichen Kapitänshäuser prägen auch heute noch den Ort. Für Urlauber ist vor allem der Hafen eine Attraktion. Von hier aus erobern alle Wasserratten den Bodden und die Ostsee. Sie können zum Angeln auf Kuttern hinausfahren, surfen, Jet Ski fahren und mit der Segelschule oder im gecharterten Boot segeln. Im Linienverkehr fahren die Fähren von hier aus nach Hiddensee oder Ralswiek. Allein die Ausflugsfahrt zu den Störtebeeker-Festspiele in Ralswiek mit anschließendem Höhenfeuerwerk lohnt die Reise nach Breege. Zum traditionellen Hafenfest, das immer am letzten Juliwochenende stattfindet, ziehen die Pyrotechniker der Festspiele mit einem Ponton über den Großen Jasmunder Bodden nach Breege, um das Fest mit Karussell, Festzelt und Kapellen am Sonntagabend mit einem Höhenfeuerwerk feierlich zu krönen. Am 1. Samstag im Juli steigt jedes Jahr die Saalhundregatta. „Saalhund“ nennen Einheimische, die noch Platt sprechen können, den Seehund und die dem Breeger Hafen vorgelagerten Saal(hund)steine gaben der Regatta ihren Namen.

Hafen

Die Gastronomie hat ein Privileg: Die Fischer von Breege sind froh, dass sie ihren Fang vor Ort anbieten können und die Gäste profitieren von der Frische. Im Hafen kann man den Fisch morgens direkt vom Kutter kaufen, doch auch die ansässigen Gaststatten und Restaurants verarbeiten Dorsch, Flunder, Hecht, Hering und Aal in bester Qualität.



Nur wenig abseits im Westen liegt Altenkirchen, dessen Kirche soeben in das Programm „Europäische Route der Backsteingotik“ aufgenommen wurde. Hier finden neben den Gottesdiensten Konzerte, Lesungen und Ausstellungen statt.

Sonennuntergang


Auf der anderen Seite der Halbinsel Wittow befinden sich die Orte Wiek und Dranske. Die Idylle des Wieker Hafens, mit seiner historischen Kreideverladebrücke, lädt zu beschaulichen Abenden mit traumhaften Sonnenuntergängen ein, während hinter Dranske die fast unberührte Natur des Bug zu Erkundungen einlädt.

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